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Die Mitarbeiter des Dénia-Krankenhauses fordern mehr Gesundheitsgarantien und kritisieren die Aussagen der Consellera

26 März 2020 - 15: 40

Das Marina Salud Company Committee hat eine Erklärung gesendet, in der es seine Beschwerden sowohl für die Worte seines Managers als auch für die Gesundheitsministerin Ana Barceló zum Ausdruck bringt.

In Bezug auf die Worte des Managements, die das angekündigt haben "Das Unternehmen verfügt über ausreichende PSA"Der Ausschuss fragt, ob diese ausreichen und angemessener sind, um einer solchen ansteckenden Krankheit mit Garantien begegnen zu können. "Um die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung zu gewährleisten, ist es notwendig, dass das Gesundheitspersonal nicht ansteckend ist und zur Verfügung steht, um seine Mission im Kampf gegen diese gewalttätige Krankheit zu erfüllen. Deshalb sind wir so besorgt darüber, ob es ausreichende Schutzanzüge gibt, wenn sind richtig unter den Arbeitern verteilt und wenn sie wirklich angemessen sind ", erklären die Krankenhausangestellten.

Auf die gleiche Weise möchten sie wissen, wie die Verstärkung des Personals zur Bekämpfung der Pandemie als Zentrum außerhalb der Börse der Conselleria aussehen wird. "Wir müssen wissen, welche Lösungen sie geben werden, um die erkrankten Fachkräfte zu ersetzen. Außerdem müssen wir ausreichende Informationen über alle Notfallpläne und die verwendeten Eindämmungsmethoden haben.".

Und nicht nur gegenüber dem Management, sondern auch gegenüber der Ministerin Ana Barceló für ihre Worte, in denen sie unterstellte, dass die infizierten Toiletten aus externen Gründen und nicht für die Entwicklung ihrer Arbeit infiziert waren. Barceló korrigierte schnell seine Rede und entschuldigte sich bei denen, die beleidigt sein könnten. Entschuldigungen, die vom Dénia-Krankenhaus akzeptiert wurden, ohne jedoch zu leugnen, wie rot ihre Aussagen waren.

"Es zeigt, dass er sich des Ausmaßes des vorliegenden Problems und der menschlichen Qualität des für das Gesundheitsministerium tätigen Personals überhaupt nicht bewusst ist."weist auf den Ausschuss hin, dem er hinzufügt: "Sie sollten wissen, dass wir hier an unserem Arbeitsplatz täglich einer unsichtbaren Krankheit mit kaum genug Schutzmaterial ausgesetzt waren. Es ist empörend, dass Sie bei der Arbeitsbelastung und den Komplikationen, auf die wir alle stoßen, auftreten machen Sie diese Aussagen, egal wie viel Sie später widerrufen. "

5 Kommentare
  1. Andrea Martha Brumm sagt:

    Ein Grosses Dankeschön und das gesamte medizinische Personal für euren beispielslosen Einsatz, trotz Querelen mit der
    Leitung des KKH. Sie haben sich schämem ihre Verantwortung nach unter abzuwälzen.
    Warum werden die gleichen nicht alle verstaatlicht Informationen für alle Patienten egal wie voll ihr Geldbeutel
    und Nationaität. Gemeinsam ohne Proviteinnahmendenken bzw. Sparmassnahmen so kann man nur so eine
    Krise betrifft und wir lernen lernen auch die Regierungsleitung das so eine Epedemie immer wieder kann.

    Lernt bitte behandeln und unterscheiden im Sinne für alle Rechteigten im Gesundheitswesen und für alle Patienten

  2. Xelo Momparler sagt:

    In diesen heiklen Momenten, in denen wir die COVID19 durchlaufen, ist das Denia-Krankenhaus nicht in privater Hand, wenn wir es am dringendsten brauchen.
    Wir wollen, dass das Denia-Krankenhaus jetzt die öffentliche Gesundheit ist!

  3. Manoli Roggen über 27 sagt:

    Ohne mehr beschämend. Mit Führern ist dieses Horn, das wir erwarten können?
    Wie viele nicht "privatisierte" Krankenhäuser wurden im Denia-Krankenhaus in gleichem Maße verstärkt?
    Trotz der Politiker werden wir diesen Kampf gewinnen

  4. Paco sagt:

    Wenn die Welle über uns kommt, wird das Krankenhaus in zwei Tagen zusammenbrechen und die Firma, die dieses Krankenhaus verwaltet, wird sich wie immer die Hände waschen
    Es ist Zeit für die Generalitat, sie auf die verdammte Straße zu werfen und zur öffentlichen Verwaltung zu gehen. Sie können es tun, wir sind in einem Alarmzustand, und wenn dies geschieht, werden sie zur Rechenschaft gezogen. Eine große Schande

  5. Erich Schreiner sagt:

    Meinen Respekt und meine Hochachtung für die aufopferungsvolle Arbeit der Mitarbeiter des Krankenhauses.
    Mein Missfallen an das Management und Frau Ana Barcelo, Probleme mit dem normalen Schema der Hackordnung nach Unten, ein Mitarbeiter des Krankenhauses zu geben.
    Dies entspricht weder einem guten Personalführungsstil noch nach Grundsätzen.
    Die Mitarbeiter des Krankenhauses haben sich von dieser Fähigkeit gehört, sich nicht zu beirren lassen.


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